Führungsstab
Führungsstab

Management

Wir machen nicht bloß Dienst nach Vorschrift. Die DMU hat einen richtig starken Team Spirit - und das nicht zuletzt, weil unsere Gründer Alfons Wörmer und Martin Huber mit involviert sind. Wir Mitarbeiter sind nicht bloße Rädchen in einem riesigen Konzerngetriebe. Mit Empathie und Agilität leiten die beiden unsere Ingenieure - und das seit dem ersten Tag.

Vor nicht all zu langer Zeit...

Die Gründung der DMU

Die DMU wurde 2014 von Martin Huber und Alfons Wörmer gegründet, und zwar in Pfarrwerfen, einer kleinen Gemeinde im Herzen Österreichs. Unseren Ursprung hatten wir in der Dentalbranche und verbrachten die ersten Jahre damit, einen Prototypen zu entwickeln. Es hat sich gelohnt - mittlerweile ist unsere Technologieplattform in 32 Ländern weltweit vertreten.

Wie alles begann?

 

Während unseres ersten Produktentwicklungszyklus bis Ende 2017 rekrutierten wir ein Team aus 20 spezialisierten Ingenieuren.

 

In Pfarrwerfen wurde es eng für uns, wir siedelten also in die Science City in Salzburg um, einen echten Entwicklungsstandort. Genau richtig also für unsere Talente.

 

Einer unserer frühen Erfolge? Die Technologieplattform, die unser Team bis 2018 entwickelt hat, wird mittlerweile in 32 Ländern genutzt. Darauf sind wir besonders stolz.

 

Seit 2019 fokussieren wir uns neben der Automatisierungstechnik auch auf kollaborative Robotik. Es bleibt spannend und wir freuen uns schon jetzt, bald ein weiteres Produkt für den Gesundheitssektor beitragen zu dürfen.

CEO | CTO | Technische Leitung

Ing. Martin Huber

Martin Huber ist bereits seit 2007 im Gesundheitssektor tätig. Nicht erst der Umzug der DMU brachte ihn nach Salzburg, denn er machte hier schon sein Diplom in Maschinenbau. Nachdem er viele Jahre Erfahrung in der Informations- und Bearbeitungstechnologie gesammelt hatte, gründete er 2014 gemeinsam mit Alfons die DMU.

CEO | Strategic Management & Finance

Mag. Alfons Wörmer

Als Partner ist Alfons Wörmer für die Finanzverwaltung und das strategische Management zuständig. Seine Kernkompetenz? Alfons entwickelt die Kommunikationsschnittstellen weiter. Und das ist essentiell, weil unser Entwicklungsökosystem stark gewachsen ist: Unsere technischen Teams arbeiten mit hunderten Partnern weltweit zusammen.